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Die Franz Hönekopp KG

Als sich Franz Hönekopp, ein gelernter Schneider, Ende der fünfziger Jahre eine neue Existenz aufbauen musste, setzte er alles auf eine Karte und gründete 1958 ein Importhaus für ostasiatische Feinkostspezialitäten, die Franz Hönekopp KG, heute in der dritten Generation von Bianca Hönekopp geleitet, die als Ernährungswissenschaftlerin die Pfade der Schneidertradition ihrer Familie verlassen hat.

Die Franz Hönekopp KG leistete Pionierarbeit in Deutschland und machte hier zunächst die Indonesische Reistafel und später durch ein immer größer werdendes Sortiment aus Ostasien die Chinesische Küche zum Selberkochen bekannt, in einer Zeit, in der sich Deutschland noch in der Aufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg befand und Fernreisen nahezu unerschwinglich waren.

Das Konzept ging auf, die damalige Vision hat bis zum heutigen Tag Bestand, denn die Fernöstliche Küche verzeichnet immer noch zunehmende Popularität und birgt zu entdeckende Geheimnisse.

Die Franz Hönekopp legt allergrößten Wert auf die Produktqualität und steht in ständigem – teilweise jahrzehntelangem – Kontakt mit ihren Lieferanten.

Im Jahr 2012 erfolgte ein Umbruch, die Franz Hönekopp KG beschloss, ihre bisherige Struktur zu verändern, und übergab alle Vertriebsaufgaben an einen äußerst kompetenten Partner, an das Importhaus Wilms, um sich ganz dem Einkauf, der Pflege und dem Ausbau des Sortimentes zu widmen. Im Zuge dessen wurde das Sortiment zunächst gestrafft, um eine neue Basis für die Weiterentwicklung zu schaffen.

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